SPD sucht das offene Gespräch

Am Samstag, dem 18. November, ist die Alzeyer SPD von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr mit einem Info-Stand auf dem Alzeyer Roßmarkt vertreten, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

„Auch nach der Wahl sind wir für die Fragen und Anliegen der Bürger offen und wollen gerne wissen, welche Erwartungen an die künftige SPD-Politik im Bund gestellt werden“, beschreibt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Heiko Sippel die Absicht für dieses Roßmarktgespräch. Die Ergebnisse des Gesprächs werde man an den Parteivorstand nach Berlin weiterleiten, um gemeinsam mit vielen anderen Ortsvereinen möglichst viele Reaktionen von der Basis zusammen zu tragen. Mitglieder des Vorstandes und der Stadtratsfraktion stehen darüber hinaus zur Verfügung, um Themen der Stadtpolitik zu besprechen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Jung folgt Sommer-Kundel als 1. Beigeordneter

Stadtrat verabschiedet Nicole Sommer-Kundel / Steffen Jung neuer 1. Beigeordneter

In der Stadtratssitzung am Montagabend standen die Wahlen der Beigeordneten auf der Tagesordnung. Grund hierfür war der Rücktritt von Nicole Sommer-Kundel, die sich nach gut drei Jahren Tätigkeit als Beigeordnete wieder mehr um ihre Kinder, Familie und Beruf kümmern möchte. „In den vergangenen 3 Jahren hast du in unserer schönen Volkerstadt insbesondere im Bereich Kindertageststätten und Schulen viel in die richtigen Bahnen gelenkt. Das dir übertragene Aufgabenfeld im Fachbereich Bürgerdienste hast du stets mit viel Einsatzbereitschaft, Zeit und Geduld ausgefüllt“ würdigte Fraktionsvorsitzende Stephanie Jung die Arbeit von Nicole Sommer-Kundel.

Bei der Wahl zum Ersten Beigeordneten setzte sich der SPD-Kandidat Steffen Jung mit 18 Stimmen klar gegen den von der CDU überraschend nominierten Dr. Michael Vorbeck (10 Stimmen) durch. Die Koalition aus SPD und FWG und somit die Mehrheit der gewählten Stadtratsmitglieder stand geschlossen hinter ihrem Kandidaten, der in den vergangenen drei Jahren als weiterer Beigeordneter bereits großes Engagement für unsere Stadt zeigte.
Als weiterer Beigeordneter wurde Dr. Hans-Werner Stark (FWG) mit 27 Ja-Stimmen einstimmig gewählt.

Mit den Wahlen einher geht auch eine Änderung der Aufgabenbereiche. So wird der neben dem Bereich „Freizeit, Sport und Vereine“ ohnehin bereits für „Sicherheit und Ordnung“ zuständige Beigeordnete Steffen Jung künftig auch das Ressort „Brand-, Zivil- und Katastrophenschutz“ übernehmen. Dr. Hans-Werner Stark wird gleichzeitig die seitherigen Tätigkeitsfelder von Nicole Sommer-Kundel und sich für das Standesamt- und Bestattungswesen verantwortlich zeichnen.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Beigeordneten und weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit für unsere Stadt, sowie eine gute Zusammenarbeit in den verbleibenden 20 Monaten dieser Wahlperiode.

Zuschuss für Ladestationen

(Foto: Pixabay)

MdL Sippel wirbt für Förderprogramm

Spätestens seit der Dieselaffäre und der Diskussion um die Zukunft der Verbrennungsmotoren gerät die Elektromobilität wieder stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit. E-Autos spielen mehr und mehr eine Rolle – nicht nur in den Köpfen vieler Menschen. Umweltschutz, Leistungsfähigkeit, Reichweite und vieles mehr wird immer wieder heiß diskutiert. Doch wie sieht es mit der dazugehörigen Infrastruktur aus? Wann, wo und wie lade ich denn den Akku meines E-Autos auf? Der Aufbau einer ausreichenden Ladeinfrastruktur steckt noch in den Kinderschuhen. Mit einem Förderprogramm will das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die Entwicklung vorantreiben. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) verweist auf den Weiterlesen

Post muss weiter täglich kommen


MdL Sippel kritisiert Pilotprojekt

Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) kritisiert das aktuelle Pilotprojekt der Deutschen Post, die in verschiedenen Gegenden Deutschlands die tägliche Postzustellung probeweise ausdünne. „Zusteller erscheinen dort nicht mehr von Montag bis Samstag jeden Tag, sondern nur noch ein-, zwei- oder dreimal die Woche, wie in diesen Tagen Medienberichten zu entnehmen war. Diese Versuche sollten schnellstens durch die Bundesnetzagentur gestoppt werden, sie gehen in die völlig falsche Richtung“, erklärt Sippel in einer Pressemitteilung. Auch wenn in den Versuchsgemeinden noch die Zustimmung der Kunden vorausgesetzt werde, bestehe die Gefahr, dass damit eine schleichende Entwicklung zum weiteren Abbau von Postdienstleistungen einsetze. Auch eine ersatzweise Zustellung von Rechnungen, Postkarten oder Katalogen an den Arbeitsplatz sei keine Alternative, da damit das Postgeheimnis gefährdet sei.

Dass Briefe, Zuschriften und Zeitschriften jeden Werktag zugestellt werden, bedeute den meisten Menschen auch im Internetzeitalter sehr viel. Die Postzustellung gehöre zu den wichtigen Pfeilern der Grundversorgung. „Diese Dienstleistung muss Weiterlesen

Umfassendes Beratungsangebot zur Pflege

Foto: MdL Heiko Sippel im Gespräch mit Carmen Eichert (links) und Heike Yalcin (rechts)

MdL Heiko Sippel besucht Pflegestützpunkt

Noch fehlt ein Hinweisschild in der Schafhäuser Straße, doch mittlerweile hat sich es sich herumgesprochen, dass der Pflegestützpunkt in Alzey eine wichtige Anlaufstelle für viele Fragen rund um die Pflege ist. Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) stattete den Mitarbeiterinnen in der Schafhäuser Str. 45 einen Besuch ab, um sich vor Ort über deren Arbeit und aktuelle Herausforderungen zu informieren. Die Ansprechpartnerinnen des Pflegestützpunktes, Carmen Eichert und Heike Yalcin, informierten über ihre Beratungsarbeit, die sich insbesondere an pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen richtet. Die persönliche Beratung erfolge dabei vertraulich, trägerneutral und kostenfrei. Ziel sei es, umfassend über die Angebote aufzuklären und die jeweiligen Möglichkeiten zur Versorgung im Pflege- und Krankheitsfall orientiert an den Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen zu koordinieren.
Die Fachkräfte des Pflegestützpunktes machen sich ein Bild über den Hilfe- und Pflegebedarf sowie über die Wohnsituation der betroffenen Person. Gemeinsam mit dem hilfebedürftigen Menschen und dessen Angehörigen erarbeiten sie einen individuellen Hilfeplan. Meist geschieht dies im Rahmen eines Hausbesuchs. Die Betroffenen entscheiden selbst, welches der verfügbaren Angebote sie in Anspruch nehmen möchten.

Ein großes Anliegen der beiden Mitarbeiterinnen ist darüber hinaus der gute Kontakt zu den Pflegeanbietern sowie die Vernetzung der jeweiligen Angebote. „Wir arbeiten in der Region sehr gut zusammen und Weiterlesen