JuKu kann auf baldigen Anbau hoffen

Soziale Stadt Ost geht los

In der heutigen Stadtratssitzung wurden die erforderlichen vorbereitenden Untersuchungen im Gebiet „Alzeyer Osten“ einstimmig beschlossen.
Demnach umfasst das Untersuchungsgebiet im Südosten von Alzey das sogenannte Nibelungenviertel, die Quartiere um das Finanzamt sowie um das Jugend- und Kulturzentrum. „Wir freuen uns, dass es nun endlich losgeht. Für uns ist es enorm wichtig, dass das JuKu in das Gebiet aufgenommen wurde. So kann der lange erforderliche Anbau des für unsere Stadt so wichtigen Jugend- und Kulturzentrums, sofern die ADD einem vorzeitigem Baubeginnen zustimmen sollte, hoffentlich noch in diesem Jahr starten“ sagte Fraktionsvorsitzende Stephanie Jung im Stadtrat.
Wir werden auch an diesem Thema weiterhin am Ball bleiben, sehen wir hier doch auch für die Turnhalle an der Nibelungenschule oder das schon lange brach liegende Gelände des Alten Schlachthofes große Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die Schaffung von neuem Wohnraum bei einer gleichzeitigen Aufwertung des Wohnumfeldes muss hier ebenso ein Ziel sein wie die Förderung privater Investitionen in diesem Gebiet.

SPD erfragt Bürgermeinung

Umfrage läuft weiter

Die Alzeyer SPD setzt bei der Erstellung des Wahlprogramms für die neue Wahlperiode des Stadtrates auf eine breite Bürgerbeteiligung. Neben Mitmachtagen, die zu unterschiedlichen Themen angeboten wurden, starteten die Sozialdemokraten im Dezember eine Umfrage unter dem Motto „Sie sind uns wichtig. Immer.“ Dazu wurden Postkarten im gesamten Stadtgebiet verteilt sowie eine Online-Befragung freigeschaltet. „Die Ideen, Meinungen und Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger sind uns sehr wichtig. Mit der Umfrage wollen wir allen die Möglichkeit geben, unser Programm für die nächsten Jahre mitzugestalten“, erklärt der Alzeyer SPD-Vorsitzende Heiko Sippel. Erfreut zeigt sich die SPD über die sehr positive Resonanz. Zum Zwischenstand Mitte Februar hätten rund 100 Bürgerinnen und Bürger zahlreiche wertvolle Tipps und Anregungen mitgeteilt, die nach Ablauf der Aktion gesammelt und ausgewertet werden. So wurden Themen benannt, die durch die SPD-Fraktion bereits im Stadtrat aufgegriffen wurden, wie die Ausbesserung von Wegen, die Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt oder die Aufstellung von Sitzbänken in der Fußgängerzone. Wie Heiko Sippel weiter mitteilt, soll die Umfrage in den nächsten Wochen noch weiterlaufen. Die Beteiligung im Internet kann unter www.spd-alzey.de erfolgen. Für die schriftliche Beantwortung können Antwortkarten im SPD-Bürgertreff, Hospitalstraße 7, abgeholt werden.

SPD bei “Alzey räumt auf“

„Alzey räumt auf“ – ein beispielhaftes bürgerliches Engagement von Pierre Zwilling und eine tolle überparteiliche Aktion über alle Bevölkerungsschichten hinweg! Gerne haben wir uns Alzeyer SPD maßgeblich an der Aktion beteiligt.
Unzählige gefüllte Müllsäcke, aus der Selz geborgene Einkaufswägen, Verkehrsschilder, Monitore und Feuerlöscher machten hierbei einmal mehr deutlich wie wichtig und leider auch notwendig solch öffentlichkeitswirksame „Dreck-weg-Aktionen“ sind.

Wiederkehrende Beiträge

SPD für Transparenz und Anhörung

In der Stadtratssitzung am vergangenen Montag hat die SPD-Stadtratsfraktion dafür gesorgt, dass der seitens der Verwaltung für den nichtöffentlichen Teil vorgesehene Tagesordnungspunkt zu den Wiederkehrenden Beiträgen öffentlich behandelt wird und zugleich eine Anhörung von Experten beantragt.

„Ein transparenter Umgang mit diesem Thema ist unumgänglich, gerade was die Rückerstattungen und zum Teil auch Mehrbelastungen der Bürgerinnen und Bürger betrifft“ begründete der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Loos den anschließend einstimmig angenommenen Antrag der SPD.

Die fehlende Transparenz bzw. Beteiligung der Bürger ist aus Sicht der SPD-Fraktion bereits von Anfang an ein großes Dilemma bei Weiterlesen

Spielplatz und Beschilderung „Im Taubhaus“

SPD kümmert sich um Anliegen

Die SPD-Stadtratsfraktion hat die Aufwertung des Spielplatzes in der Rechnitzstraße sowie die Überprüfung und Verbesserung der Beschilderung in der Josselin- und Rechnitzstraße beantragt. 

Mitglieder der Fraktion und des SPD-Vorstands waren im Rahmen ihrer regelmäßigen Anwohnergespräche zuletzt auch im Baugebiet „Im Taubhaus“ und wurden dort auf verschiedene Anliegen aufmerksam gemacht. 

So seien die Kinder auf dem vorhandenen Spielplatz kaum gegen Sonneneinstrahlung geschützt, da weder Bäume noch ein anderer Sonnenschutz vorhanden wären. Vor allem die Rutsche könne daher im Sommer nur selten genutzt werden, da sie durch die Sonneneinstrahlung sehr heiß werden würde. Zugleich würden sich die Eltern beispielsweise durch eine zusätzliche Nestschaukel und eine Wippe eine Aufwertung des vor vielen Weiterlesen

Sitzbänke in der Innenstadt

SPD-Antrag endlich umgesetzt 

Bereits im Sommer 2016 hatte die SPD-Stadtratsfraktion das Aufstellen zusätzlicher Sitzbänke im Bereich der Fußgängerzone in der Antoniterstraße beantragt. 

Nachdem zunächst erst einmal eine Sitzbank am Durchgang im Bereich der Deutschen Bank aufgestellt worden war, hat sich die Hartnäckigkeit der SPD-Stadtratsfraktion gelohnt und es wurde nun endlich noch eine weitere Sitzmöglichkeit direkt am „Denkmalschützer“ gegenüber dem AZ-Haus geschaffen. „Auch wenn die Umsetzung unseres Antrags sehr lange gedauert hat sind wir sehr erfreut darüber, dass es in der viel belebten Antoniterstraße nun endlich Möglichkeiten gibt um auch einmal eine Pause einlegen zu können. Gerade für ältere und weniger mobile Bürgerinnen und Bürger ist dies sehr wichtig“ fasst Fraktionsvorsitzende Stephanie Jung die Freude der Sozialdemokraten zusammen. 

Soziale Stadt im Alzeyer Osten

SPD will schnelle Umsetzung 

Im März 2016 hatte die SPD-Stadtratsfraktion die Erarbeitung eines Grobkonzeptes für ein neues Fördergebiet „Soziale Stadt“ im Alzeyer Osten beantragt. Der Stadtrat folgte dem Antrag der Sozialdemokraten damals und beauftragte die Verwaltung entsprechend. 

Im Juli 2018 erhielt die Stadt Alzey dann den Förderbescheid und somit grünes Licht für ein neues Fördergebiet. 

Die SPD zeigte sich im Sommer vergangenen Jahres glücklich über die Aufnahme in das Förderprogramm. Nunmehr gelte es zeitnah das Planungsbüros auszuwählen und diese Entscheidung auch politisch zu beschließen, sodass das Projekt dann auch endlich an Fahrt aufnehmen kann. 

„Gerade die schon lange beschlossene Erweiterung des Jugend- und Kulturzentrums muss dringend in die Umsetzung kommen, um die räumlich beengten Verhältnisse und sich baulich teilweise in einem schlechten Zustand befindlichen Räumlichkeiten zu verbessern, nachdem bereits sowohl das Betreuungsangebot als auch Weiterlesen