Kita-Bau jetzt anpacken

SPD-Fraktion: Kita-Bau jetzt anpacken
ZOAR übernimmt Trägerschaft

Das Diakoniewerk Zoar wird die Trägerschaft der neu zu bauenden Kindertagesstätte im Neubaugebiet „Am Rennweg“ übernehmen. Der Stadtrat hat sich heute mit Mehrheit dafür ausgesprochen.

Für die SPD-Fraktion waren beide Bewerbungen von Zoar und DRK gleichermaßen überzeugend. Wichtig ist es der SPD, dass es nach der Entscheidung nun schnell an die Planung und den Bau der dringend gebrauchten Kita geht, um den Familien auf der Warteliste ein Angebot machen zu können.

Zoar habe – wie das DRK – an anderer Stelle bereits den hohen Leistungs- und Qualitätsstandard bewiesen. Wert wird auf ein modernes pädagogisches Konzept, bedarfsorientierte Öffnungszeiten und gesundes Essen gelegt.

Baulandkonferenz / Antrag angenommen

 

Der Stadtrat hat in seiner heutigen Sitzung dem Antrag von SPD und FWG auf Durchführung einer Baulandkonferenz mit Mehrheit zugestimmt.

Es geht darum, die Planungen für neues Bauland in der Kernstadt und in den Stadtteilen transparent zu machen und Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen. Ziel ist es außerdem, die Entwicklung von Bauland zu beschleunigen, um Wohnungsbau zu ermöglichen. Die Stadt verfügt über keine freien Bauflächen mehr, so dass der Wegzug von bauwilligen Alzeyerinnen und Alzeyern droht. Auch preiswerter Wohnraum ist äußerst knapp. Ein Zuzug in überschaubarem Maße ist darüber hinaus wünschenswert.

Darum soll ebenfalls gehen:
– Fragen der innerörtlichen Entwicklung mit der Aktivierung von Brachflächen und von leerstehenden Gebäuden,
– Planungsansätze, um verschiedene Bedarfe des Wohnungseigentums abdecken zu können,
– verschiedene Erschließungsmodelle,
– die Umsetzung des Einheimischenmodells (günstigeres Bauland für Alzeyer), – Ausbau des Sozialen Wohnungsbaus und einiges mehr.

Ein wichtiges Zukunftsthema!

Weiterer Info-Stand auf dem Roßmarkt

Am Samstag, dem 23. September, ist die Alzeyer SPD von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr wieder mit einem Info-Stand auf dem Alzeyer Roßmarkt vertreten, um im Rahmen des Roßmarktgesprächs über die Bundespolitik und die Wahlen zu informieren. Für Fragen und Anliegen stehen auch die Mitglieder der Stadtratsfraktion zur Verfügung. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

MdB Marcus Held in Alzey vor Ort

MdB Marcus Held mit seiner „AnsprechBar“ auf dem Fischmarkt in Alzey
Ein Bericht

Der Wahlkampf ist in vollem Gange! „Ich bin viel in Deutschland unterwegs, um den Menschen zuzuhören und mit ihnen zu reden“, schreibt Martin Schulz in seinem Flyer zur Bundestagswahl.

Ein Anliegen, das auch der Bundestagsabgeordnete Marcus Held für genauso wichtig hält. Um genau das umzusetzen, ist der Direktkandidat für den Wahlkreis Worms in Alzey auf dem Fischmarkt unterwegs gewesen. Informieren, miteinander sprechen und bei einem kühlen Getränk an der „AnsprechBar“ wirkliche Nähe zu den Bürgern aufbauen – das ist Marcus Held wirklich wichtig.

Der SPD-Infostand erfreut sich großer Beliebtheit. Marcus Held schenkt den Bürgern vor Ort ein offenes Ohr. Egal ob aktuelle Probleme oder persönliche Fragen. Mitglieder der Alzeyer SPD unterstützen die Aktion an diesem Vormittag. „Wir werden bis zum 24. September engagiert kämpfen. Wir haben ein Weiterlesen

Post muss weiter täglich kommen


MdL Sippel kritisiert Pilotprojekt

Der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) kritisiert das aktuelle Pilotprojekt der Deutschen Post, die in verschiedenen Gegenden Deutschlands die tägliche Postzustellung probeweise ausdünne. „Zusteller erscheinen dort nicht mehr von Montag bis Samstag jeden Tag, sondern nur noch ein-, zwei- oder dreimal die Woche, wie in diesen Tagen Medienberichten zu entnehmen war. Diese Versuche sollten schnellstens durch die Bundesnetzagentur gestoppt werden, sie gehen in die völlig falsche Richtung“, erklärt Sippel in einer Pressemitteilung. Auch wenn in den Versuchsgemeinden noch die Zustimmung der Kunden vorausgesetzt werde, bestehe die Gefahr, dass damit eine schleichende Entwicklung zum weiteren Abbau von Postdienstleistungen einsetze. Auch eine ersatzweise Zustellung von Rechnungen, Postkarten oder Katalogen an den Arbeitsplatz sei keine Alternative, da damit das Postgeheimnis gefährdet sei.

Dass Briefe, Zuschriften und Zeitschriften jeden Werktag zugestellt werden, bedeute den meisten Menschen auch im Internetzeitalter sehr viel. Die Postzustellung gehöre zu den wichtigen Pfeilern der Grundversorgung. „Diese Dienstleistung muss Weiterlesen