Weiterer Landeszuschuss für Alzey

sippelEin gute Nachricht für die Stadt Alzey: Das Land Rheinland-Pfalz gewährt auch in diesem Jahr einen Zuschuss aus dem Investitionsstock. Wie der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) auf seine Anfrage von Innenminister Roger Lewentz erfuhr, wird der Ausbau des Wiesenweges mit einem Zuschuss in Höhe von 84.000 Euro gefördert, das entspricht 50 Prozent der Gesamtinvestitionssumme.
Mit dem Ausbau des Wiesenweges soll das Gebiet der interkulturellen Gärten erschlossen werden, die im Rahmen des Förderprogramms “Soziale Stadt” entstehen. Darüber hinaus ist vorgesehen, Parkplätze auch für die Besucher des stak frequentierten neuen Robinson-Spielplatzes zu schaffen.
“Ich freue mich sehr, dass nach dem kräftigen Zuschuss für den Spielplatz und die Gärten nun auch die Zuwegung zeitnah gefördert werden kann”, so Sippel, “die Stadt Alzey kann mit der Landesförderung ihre Planungen für die Erschließung des Gesamtareals mit einem hohen Freizeitwert für die Bevölkerung weiter voran bringen”.
Für den Ausbau von Gemeindestraßen fließen nach entsprechenden Anträgen Fördergelder außerdem nach Gau-Heppenheim und Mauchenheim. Für Gau-Heppenheim werden 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, die Ortsgemeinde Mauchenheim erhält 35.000 Euro

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Bürger gestalten Programm mit

 

Workshop I der Zukunftswerkstatt in der "Alten Post" - Foto: SPD/mth

Workshop I der Zukunftswerkstatt in der “Alten Post” – Foto: SPD/mth

Die Alzeyer SPD hat bei einem Treffen mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtratswahl ihren Entwurf zum Kommunalwahlprogramm beschlossen. Dem voraus gingen Bürgerforen im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Alzey 2020“. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Heiko Sippel und die Fraktionsvorsitzende Stephanie Kramer zeigen sich sehr zufrieden mit der Beteiligung an den Workshops. „Unsere Idee, die Bürgerinnen und Bürger am Programm zu beteiligen, war ein voller Erfolg, wir konnten fast 200 Einzelvorschläge aufnehmen.“

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KOMMUNEN NICHT IN DIE IRRE FÜHREN!

wuerfel-linksDer Vorsitzende des Arbeitskreises Innen und Infrastruktur, Hans Jürgen Noss, und der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Wansch, nehmen zur heute veröffentlichten sogenannten “Mainzer Erklärung” der CDU-Landesvorsitzenden mit den Landräten der unionsgeführten Landkreise Stellung: “Neben einer ganzen Reihe von sich eindeutig widersprechenden Aussagen ist der CDU in ihrer “Mainzer Erklärung” außer einem neuen vollmundigen Etikett für alte Unwahrheiten und Vereinseitigungen nichts Neues zur Situation der Kommunen eingefallen. Im anhebenden Kommunalwahlkampf geht es der CDU offenbar darum, jede Erwartung zu zerstreuen, von ihr könnte ein konstruktiver Beitrag im Interesse der Kommunen in Rheinland-Pfalz gemacht werden.

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ERINNERUNGEN EIN DENKMAL SETZEN

Stiftungspreis lebendige Stadt 2014

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft Städte und Gemeinden auf, sich für den Stiftungspreis 2014 unter dem Motto „Die lebendigste Erinnerungsstadt: Gedenken – Bewusst machen – Identität stiften“ zu bewerben. Dabei werden Projekte, die in besonderem Maße zur Erinnerungskultur der Stadt oder Gemeinde beitragen ausgezeichnet. Im Fokus des diesjährigen Wettbewerbs steht der Umgang mit der eigenen Stadtgeschichte, besonderen Bauwerken und Räumen, historischen Ereignissen und Personen, seien sie positiv oder negativ konnotiert. Solche Projekte rufen Bewohnern und Besuchern der Stadt die Stadtgeschichte in all ihren Facetten in Erinnerung. 

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BÜRGER SOLLEN STÄRKER BETEILIGT WERDEN

5aa32eeb0cSehr reibungslos verlief die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Weinheim mit den Neuwahlen des Vorstandes und der Aufstellung der Ortsbeiratskandidaten. Alle Wahlen liefen ohne Gegenkandidaten und ohne Gegenstimmen ab. Der Alzeyer SPD-Vorsitzende Heiko Sippel übernahm die Versammlungsleitung und stimmte auf den Kommunalwahlkampf ein. „Wir wollen als SPD stärkste Fraktion bleiben, die Koalition mit der FWG fortsetzen und für eine erfolgreiche Bürgermeisterkandidatur von Steffen Jung eintreten“, so Sippel. Stolz könne man auf die Erfolgsbilanz der vergangenen Jahre vor allem mit dem Schwerpunkt Bau von Kindertagesstätten und der Ausstattung der Schulen sein. Mit der anstehenden Sanierung der Grundschule Weinheim werde ein weiterer Antrag der SPD/FWG-Koalition umgesetzt.

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Uwe Hiller führte aus, dass sich die Weinheimer SPD auch in Zukunft aktiv für die Belange der Weinheimer Bürgerinnen Bürger einsetzen werde. „Wichtig ist es uns, die Meinungen und Ideen der Bürger noch stärker in die politischen Entscheidungen einzubinden“, stellte Hiller fest. Für die nächste Wahlperiode wird sich die SPD dem demografischen Wandel mit den Auswirkungen auf die Dörfer intensiv widmen. Für den Herbst ist ein Fachgespräch zur Ärzteversorgung auf dem Land vorgesehen. Weitere Themen, wie die Verbesserung des Parkplatzangebotes und die Ausweisung von Bauplätzen, um junge Leute hier zu halten, stehen auf dem Programm.

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